Einander besser verstehen…

…in der Partnerschaft

Durch die Bestimmung der eigenen Enneagramm-Struktur findet man heraus, worum es bei einem selbst geht. Geht es um Raum und Autonomie, um Beziehung und Kontakt oder um Überblick und Orientierung? Was ist mein Lebensthema und was ist mein Grundbedürfnis?
Wenn ich dann auch die Enneagramm-Struktur meines Partners bzw. meiner Partnerin kenne, weiß ich auch, worum es bei ihm oder ihr geht und welches das tiefste Grundbedürfnis ist.
So verstehen wir nicht nur uns selbst besser, sondern finden zu einem tiefen Verständnis für unser Gegenüber.

 

Sabine Heinrich - sich selbst besser verstehen Beziehung Enneagramm
Sabine Heinrich - sich selbst besser verstehen Familie Enneagramm

…in der Familie

Die Lehre über die Enneagramm-Strukturen und die Grundbedürfnisse von Raum und Autonomie, Beziehung und Kontakt sowie Überblick und Orientierung helfen uns auch in der Familie dabei, uns gegenseitig besser zu verstehen und anzunehmen.

Oft entstehen Konflikte dadurch, dass eines oder mehrere der Grundbedürfnisse verletzt bzw. nicht erfüllt sind.
Wir neigen zudem dazu, von uns auf die Anderen zu schließen.
Ein Beispiel:
Falls mein Grundbedürfnis das nach Raum und Autonomie ist, werde ich dieses auch meinem Kind anbieten, indem ich es selbständig Dinge erleben lasse. Falls nun mein Kind aber vermehrt Überblick braucht, ist es vielleicht unzufrieden, wenn ich ihm diesen Überblick nicht anbiete.
Wenn wir in der Familie nun die Grundbedürfnisse aller im Blick haben, werden wir es im Alltag viel leichter haben.

10 Gründe warum es gut ist,
einander besser zu verstehen

  • Ich verstehe das Lebensthema des Anderen.
  • Ich kann aufhören zu versuchen meinen Partner/ meine Partnerin oder meine Kinder ändern zu wollen.
  • Ich kann meinem Gegenüber klar sagen, was ich brauche.
  • Ich erkenne, durch welche Taten oder Worte ich meinem Gegenüber schade.
  • Ich kenne das Grundbedürfnis meines Gegenübers und kann darauf eingehen.
  • Wir erkennen, wo sich Bedürfnisse decken oder voneinander abweichen.
  • Ich kann meinem Gegenüber, z.B. meinem Kind, genau das geben, was es braucht.
  • Ich kann den Anderen in seiner Stärke erkennen.
  • Wir können den Anderen so akzeptieren, wie er ist.
  • Wenn wir Worte dafür haben, wie wir uns gerade fühlen,
    dann können wir gemeinsam darüber sprechen.

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Sabine Heinrich - sich selbst besser verstehen

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